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<title>Neidkopf</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Neidkopf</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Neidkopf</b> ist eine an <a href="Fassade" title="Fassade">Fassaden</a> angebrachte <a href="Apotrop%C3%A4ische_Plastik" title="Apotropäische Plastik">apotropäische Plastik</a>, die meist als <a href="Fratze" title="Fratze">Fratze</a> ausgebildet, aus Holz oder Stein an <a href="Giebel" title="Giebel">Giebel</a>, <a href="Mauer" title="Mauer">Mauer</a> oder <a href="T%C3%BCr" title="Tür">Tür</a> eines Hauses oder eines <a href="Tor_(Architektur)" title="Tor (Architektur)">Tores</a> als Abwehrzauber dient.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Begriff">Begriff</h2></div>
<p>Der Begriff stammt vom <a href="Althochdeutsch" class="mw-redirect" title="Althochdeutsch">althochdeutschen</a> Wort <i>nid</i> ab, das unter anderem für Hass, Zorn oder <a href="Neid" title="Neid">Neid</a> steht.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Begriff <i>Neidkopf</i> taucht in der Fachliteratur erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit <a href="Bauplastik" title="Bauplastik">Bauplastik</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> auf.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschaffenheit">Beschaffenheit</h2></div>
<p>Um <a href="Das_B%C3%B6se" title="Das Böse">das Böse</a> abzuwehren, ließen Bauherren in Europa fratzenhafte Köpfe von Tieren, Menschen oder fabelhaften Ungeheuern aus Stein oder Holz an Türen anbringen. Der Neidkopf soll nach Volkes Glaube das Unheil und Böse abwehren (<a href="Apotrop%C3%A4ische_Handlung" title="Apotropäische Handlung">apotropäische Handlung</a>). Die bösen Mächte und <a href="Gespenst" title="Gespenst">Geister</a> sollten den Menschen in den damit bedachten Gebäuden nichts <a href="Neid" title="Neid">neiden</a> und sie damit nicht gegen die Bewohner aufbringen. Neidköpfe gab es von der Größe eines Handtellers bis zu Kopfgröße. Mitunter erreichten sie in Steinform als Stufe zur Haustreppe eine Größe bis 1,50 m. Neidköpfe befanden sich besonders an nach Westen ausgerichteten Pfeilern und Gebäudeteilen, da die <a href="D%C3%A4mon" title="Dämon">Dämonen</a> hauptsächlich dort vermutet wurden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Der_Alt-Berliner_Neidkopf">Der Alt-Berliner Neidkopf</h2></div>
<p>In den Straßen von <a href="Alt-Berlin" title="Alt-Berlin">Alt-Berlin</a> gab es an dem Haus <a href="Liste_der_Stra%C3%9Fen_und_Pl%C3%A4tze_in_Berlin-Mitte#H" title="Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte">Heiligegeistgasse</a> 38 bis zum Jahr 1841 einen Neidkopf. Der Zweck des über der Haustür angebracht gewesenen <a href="Sandstein" title="Sandstein">Sandstein</a><a href="Relief" title="Relief">reliefs</a> als böses und hässliches Frauengesicht mit Schlangenhaaren und einer herausgestreckten Zunge ist bisher nicht eindeutig ermittelt worden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Es gibt mehrere Erklärungen, darunter auch eine <a href="Sage" title="Sage">Legende</a>, die erstmals 1831 bekannt wurde.<sup id="cite_ref-Tkalec_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Tkalec-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Die Sage schrieb dem damaligen Herrscher, König <a href="Friedrich_Wilhelm_I._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich Wilhelm I. (Preußen)">Friedrich Wilhelm I.</a> eine gute Tat zu. Als er nämlich bei seinen Spaziergängen einen <a href="Goldschmied" title="Goldschmied">Goldschmied</a> mehrfach in seiner offenen Werkstatt beim schleppenden Fortgang seiner Arbeit sah, befragte er den Handwerker nach dem Grund. Er müsse das Edelmetall vorab kaufen und das fertige Stück danach erst wieder zu Geld machen, was eben ohne feste Aufträge schwierig sei, antwortete dieser. Der König beauftragte den Goldschmied nun sofort mit der Anfertigung eines goldenen Services für den königlichen Hof und überzeugte sich daraufhin vom Geschick und dem Fleiß des Mannes. Angeblich beobachteten zwei Frauen aus dem gegenüber stehenden Haus (Heiliggeiststraße 12), die Tochter und die Ehefrau eines Berufskollegen, die positive Entwicklung des Gewerkes und zogen neidvolle Grimassen. Nachdem der Goldschmied infolge einer finanziellen Hilfe des Hofes sogar ein neues Wohnhaus bauen konnte, ließ er von einem Steinmetz den oben gezeigten <i>Neidkopf</i> schlagen und ihn gewissermaßen als Spiegel der neidischen Frauen über dem Eingang anbringen.<sup id="cite_ref-Tkalec_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Tkalec-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Nach dem <i>Fundschoßregister</i> des <a href="Magistrat_von_Berlin#Städteordnungen_seit_1808" title="Magistrat von Berlin">Berliner Magistrats</a> vom Ende des 17. Jahrhunderts kaufte der aus <a href="Quedlinburg" title="Quedlinburg">Quedlinburg</a> zugewanderte Goldschmied <a href="Johann_Christian_Lieberk%C3%BChn" title="Johann Christian Lieberkühn">Johann Christian Lieberkühn</a> 1719 das Grundstück Heiliggeiststraße 38 für 2335 Thaler und baute hier ein neues Wohnhaus. Nach den genannten Unterlagen wohnte gegenüber (Heiliggeiststraße 12) kein weiterer Goldschmied, sondern die Hofrätin Bergius; Haus Nr. 11 befand sich im Eigentum des Königs. So wird der am Haus angebrachte Neidkopf von Kunsthistorikern auch der Situation zugeschrieben, denn Lieberkühn war Hoflieferant, ziemlich wohlhabend und <i>Oberältester der Goldschmiede<a href="Zunft" title="Zunft">zunft</a></i>. Zuvor hatte dieses Amt <i>Daniel Männlich der Jüngere</i> inne, dem schlechte Amtsführung und ein Lotterleben vorgeworfen wurden, Lieberkühn soll ihn aus dem Amt gedrängt haben. So könnte der Kopf über dem Eingang auch vor dem Neider und dessen Freunden eine Schutzfunktion wahrnehmen.<sup id="cite_ref-Tkalec_6-2" class="reference"><a href="#cite_note-Tkalec-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Eine dritte Erklärung nimmt die prinzipielle Abwehrwirkung eines Neidkopfes auf, denn die Goldschmiedewerkstatt befand sich unweit des <a href="Heilig-Geist-Spital" title="Heilig-Geist-Spital">Heilig-Geist-Spitals</a>, das von vielen Kranken besucht wurde. Der Hauseingang mit der abschreckenden Zierde sollte eventuell die Familie vor Unheil und Krankheiten schützen.<sup id="cite_ref-Tkalec_6-3" class="reference"><a href="#cite_note-Tkalec-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Die Skulptur wurde bereits 1841 abgenommen und gelangte sehr viel später in das <a href="M%C3%A4rkisches_Museum_(Berlin)" title="Märkisches Museum (Berlin)">Märkische Museum Berlin</a>, sie ist erstmals im Inventarverzeichnis 1973 enthalten. Das frühere Handwerkerwohnhaus wurde in den 1960er Jahren durch Neubauten an gleicher Stelle ersetzt.<sup id="cite_ref-Tkalec_6-4" class="reference"><a href="#cite_note-Tkalec-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_Berliner_Neidköpfe"><span id="Weitere_Berliner_Neidk.C3.B6pfe"></span>Weitere Berliner Neidköpfe</h2></div>
<p>Zuerst ist hier der <a href="Pranger" title="Pranger">Kaak</a> zu nennen, der ursprünglich an der <a href="Gerichtslaube_(Berlin)" title="Gerichtslaube (Berlin)">Gerichtslaube</a> des <a href="Altes_Rathaus_(Berlin)" title="Altes Rathaus (Berlin)">alten Berliner Rathauses</a> angebracht war. Es ist ein Menschenkopf mit Eselsohren und einem Vogelkörper.<sup id="cite_ref-Tkalec_6-5" class="reference"><a href="#cite_note-Tkalec-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Über dem Portal des Adelspalastes derer <a href="Von_Blankenburg" class="mw-redirect" title="Von Blankenburg">von Blankenburg</a> schützte ein weiterer Neidkopf die Hausbewohner.
</p><p>Schließlich fanden Arbeiter im Jahr 1937 bei Umbauarbeiten im Mauerwerk des <a href="Ephraim-Palais" title="Ephraim-Palais">Ephraim-Palais</a> einen Neidkopf, der in der <a href="Nikolaikirche_(Berlin)" title="Nikolaikirche (Berlin)">Nikolaikirche</a> ausgestellt ist.<sup id="cite_ref-Tkalec_6-6" class="reference"><a href="#cite_note-Tkalec-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursprünge"><span id="Urspr.C3.BCnge"></span>Ursprünge</h2></div>
<p>Der Brauch geht laut dem Hohenloher Heimatforscher Herbert Schüßler vermutlich auf <a href="Kelten" title="Kelten">keltischen</a> Ursprung zurück, als man feindliche Schädel an den äußeren Begrenzungen der Bauten anbrachte, um Feinde abzuschrecken. Sie galten außerdem als Glückssymbol und wurden auch auf Rüstungen angebracht. Man glaubte, mit der Zurschaustellung des Kopfes habe man Gewalt über die Seele und den Geist des Feindes. Ohne Kenntnis dieses Kults wurde der Brauch mit Steinköpfen vom inzwischen christianisierten Volk beibehalten.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="center gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerycaption">Weitere Beispiele aus Deutschland</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Neidkopf in <a href="Waiblingen" title="Waiblingen">Waiblingen</a>-Beinstein</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Neidkopf an der <a href="Palmsche_Apotheke" title="Palmsche Apotheke">Palmschen Apotheke</a> in Schorndorf</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Neidkopf am Portal des ehemaligen von Baumbachschen Burgsitzes in <a href="Homberg_(Efze)" title="Homberg (Efze)">Homberg (Efze)</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Neidkopf an einer Fassade in <a href="Einbeck" title="Einbeck">Einbeck</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Neidköpfe in <a href="Bonlanden_(Filderstadt)" title="Bonlanden (Filderstadt)">Bonlanden</a></div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Apotropaion" title="Apotropaion">Apotropaion</a></li>
<li><a href="Drolerie" title="Drolerie">Drolerie</a></li>
<li><a href="Gaffkopf" title="Gaffkopf">Gaffkopf</a></li>
<li><a href="Maskaron" title="Maskaron">Maskaron</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Neidkopf?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Neidkopf</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.strassenkatalog.de/panoramio/neidkopf_am_palmschen_haus,2315730.html">Der Neidkopf</a> am Palmschen Haus in <a href="Mosbach" title="Mosbach">Mosbach</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090416153443/http://www.historisches-franken.de/index02/neidkopf.htm">Der Neidkopf von Mömbris (Mai 2002)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. April 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.myheimat.de/bad-arolsen/freizeit/-aus-laengst-vergangener-zeit-d454034.html">17 Fotos von Neidköpfen</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fotivo.de/architektur/neidkoepfe/">Neidköpfe</a> in <a href="Bonlanden_(Filderstadt)" title="Bonlanden (Filderstadt)">Filderstadt-Bonlanden</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans_Koepf" title="Hans Koepf">Hans Koepf</a>, <a href="G%C3%BCnther_Binding" title="Günther Binding">Günther Binding</a>: <i>Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar</i> (= <i>Kröners Taschenausgabe.</i> Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf">Digitalisat auf moodle.unifr.ch</a>, abgerufen am 18. August 2024), S. 340: <i>Neidkopf.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090416153443/http://www.historisches-franken.de/index02/neidkopf.htm"><i>Der Neidkopf von Mömbris</i> (Mai 2002)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. April 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/dwb/neid"><i>neid.</i></a> In: <i>dwds.de (Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm).</i> 1889,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 18. August 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANeidkopf&rft.title=neid&rft.description=neid&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.dwds.de%2Fwb%2Fdwb%2Fneid&rft.date=1889"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Vorläufig ältester Nachweis in zwei Sitzungsprotokollen in: <i>Zeitschrift für Preußische Geschichte und Landeskunde</i>, Jg. 2, 1865, S. 185 und S. 240. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.google.de/books/edition/Zeitschrift_f%C3%BCr_Preu%C3%9Fische_Geschichte/pqb7KKy8FpIC?hl=de&gbpv=1&dq=neidkopf&pg=PA240&printsec=frontcover">Google Books</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Märkische Forschungen</i>, Band 2, 1843, herausgegeben vom <i>Verein für die Geschichte der Mark Brandenburg</i>; zitiert in Maritta Tkalec: <i>Neid macht hässlich</i>. In: <i><a href="Berliner_Zeitung" title="Berliner Zeitung">Berliner Zeitung</a></i>, 25. Februar 2019, S. 10.</span>
</li>
<li id="cite_note-Tkalec-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Tkalec_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Tkalec_6-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Tkalec_6-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Tkalec_6-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Tkalec_6-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Tkalec_6-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Tkalec_6-6">g</a></sup></span> <span class="reference-text">Maritta Tkalec: <i>Neid macht hässlich</i>. In: <i><a href="Berliner_Zeitung" title="Berliner Zeitung">Berliner Zeitung</a></i>, 25. Februar 2019, S. 10.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nature-press.de/texte/nk_hoh.html"><i>Rätsel um Hohenloher Neidköpfe</i></a> auf <i>nature-press.de</i>.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4751970-8">4751970-8</a></span> </div>
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